Begegnungen im Kreativatelier

Termine unter Aktuelles!

Nähen, drucken, verschönern, reparieren, tauschen, verwerten, upcyceln, schöpfen, flechten, filzen, schrauben, kleben und und und. In den regelmäßigen Kursen sind wir gemeinsam kreativ. Es werden vorrangig Natur- oder ressourcenschonende Materialien und "Müll" verwendet. "Müll" der uns täglich umgibt oder in der Natur zu finden ist, wird zu Kunstprojekten. Mit Spaß, Phantasie und künstlerische Gestaltung wird auf Umweltthemen und Klimaschutz aufmerksam gemacht.

 

 

Kleidertauschbörse     

Termine unter Aktuelles!

Tauschen statt wegwerfen.

Das Prinzip einer Kleidertauschbörse ist verblüffend simpel. Die Besucher bringen Kleidung mit, die sie selbst nicht mehr tragen und können sich dafür Kleidungsstücke nehmen, die andere mitgebracht haben.

 

 

"Ein Koffer voller Wunderfaser"   

Termine unter Aktuelles!

Schafwolle -ein Abfallprodukt? Bei uns nicht! Immer mehr Menschen begeistern sich für Unikate aus heimischer Wolle. Gemeinsam spinnen, filzen, weben, experimentieren.

 

"Ohne Plastiktüte geht es auch!" 

Termine unter Aktuelles!

Mit dem Projekt wollen wir allen Teilnehmern ins Bewusstsein rücken: Jeder kann eine gute Tat für eine gesunde Umwelt täglich vollbringen. Das Wissen über Nutzung und Umweltauswirkungen der Plastiktüten wird die Grundlage bilden, um über praktische Alternativen nachzudenken und dies umzusetzen, indem aus Secondhand-Ware eigene Taschen gestaltet werden.

 

„Gestrickte Graffiti!“ - ein Sraßenkunstprojekt!

 Gestricktes Graffiti ist eine Straßenkunst, die mit wenigen Materialien auskommt. Viel mehr als Wolle und Stricknadeln oder Häkelnadeln sind nicht notwendig, um mit gestrickter Graffiti zu beginnen. Im Unterschied zu herkömmlichem Graffiti hinterlassen diese keine Spuren oder gar Schäden auf den ummantelten Flächen.
Begonnen hat alles in den USA im Jahr 2005, als die ersten Stricklieseln die Idee hatten, mit ihrem Hobby nicht nur sich und ihre Lieben, sondern auch ihre Umwelt zu umgarnen. Straßenlaternen, Zäune oder Bäume wurden mit selbst gefertigten Strickstücken verkleidet und so zur Verschönerung des öffentlichen Raumes beigetragen.

 

 

Ideenheft: DIY- Anleitungen zum Selbermachen!

 



Alle Beispiele wurden von uns selbst kreiert und getestet und fordern zum Nachmachen auf. Ob aus Stoffresten, alten Fahrradschläuchen, Socken, Schwimmreifen oder rostigen Nägeln , für jeden findet sich was. Das Heft wird  laufend erweitert.

 

 

Viele Dinge verdienen ein zweites Leben = Upcycling (schon vorbei!!)

Mit dem Projekt wollen wir allen Teilnehmern ins Bewusstsein rücken: Jeder kann eine gute Tat für eine gesunde Umwelt täglich vollbringen! Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen im ländlichen Raum wird künstlerische und kulturelle Teilhabe im Heimatort ermöglicht. Umweltbewusstsein, künstlerische Gestaltungsfähigkeit, handwerkliches Geschick und Phantasie, sowie Sozial- und Kommunikationsfähigkeit werden gefördert. Durch Upcycling werden neue Gegenstände mit möglichst geringem Materialaufwand und geringen Energiekosten gefertigt.

 

Recycling war gestern – Upcycling heißt das Heute! (schon vorbei!!)

Der Unterschied zwischen Recycling zum Upcycling ist vielleicht kein großer, aber dennoch ein entscheidender: während beim Recycling – Material in seine Bestandteile zerlegt wird, um so die Rohstoffe neu zu verwerten, wird das Material beim Upcycling nicht nur wieder verwertet, sondern durch ein paar geschickte Kniffe, dieses in ein nutzbares, aufgewertetes Produkt verwandelt. Ob Flaschen, Büchsen, Plastik jeglicher Art, Kleidung und vieles mehr, was Mensch wegschmeißt, wird bei uns zu neuem Leben erwachen.Wir werden kaputtmachen und wieder neu zusammensetzen! Ihr lernt handwerkliche Grundlagen, wie z.B. sägen, schrauben, schleifen oder nähen an der Nähmaschine.

 

Kleider machen Leute und Leute machen Kleider (schon vorbei!!)

Es geht um unsere „zweite Haut - die Kleidung."Stimmt der Spruch „Kleider machen Leute“? Ziel ist es, Konsumverhalten zu sensibilisieren, Tatsachen, Gefühlen und Meinungen rund um unsere zweite Haut nachzuforschen, das eigene Verhalten zu ergründen, Ergebnisse und Handlungsmöglichkeiten zu diskutieren und zu entwickeln.

 

„Eine Entdeckungsreise- die Welt durch Spiele kennen-lernen“ (schon vorbei!!)

Gesellschaftsspiele fördern den Zusammenhalt, sie helfen, in einer Gruppe mit den verschiedensten kulturellen oder sozialen Hintergründen etwas zu finden, das allen Spaß macht. Spielen ist Lernen! Die Teilnehmer lernen verschiedene Handwerkstechniken, um eigene Spiele herzustellen, z.B. Brettspiele aus Holz oder Stoff, Kartenspiele drucken. Wissen und Fertigkeiten gepaart mit kreativem Experimentieren.